Einen Funken Mut nach Lampertheim gebracht

Erschienen am 19. Dezember 2025 in Allgemein
Das Friedenslicht aus Bethlehem hat seinen Weg nach Lampertheim gefunden. Mit einer feierlichen Aussendung am dritten Advent sorgten die Lampertheimer Pfadfinder des Stammes Guy de Larigaudie für einen stimmungsvollen Adventsabend. Die Pfadfinder brachten die kleine Flamme der Hoffnung direkt aus dem Dom zu Mainz nach Lampertheim. Gefeiert wurde dieser Gottesdienst mit einem vollen Dom. Bischof Peter Kohlgraf freute sich sehr, denn es sei mindestens genauso voll wie zu den Weihnachtsgottesdiensten. Das sei ein Zeichen, das es sehr viele Menschen nach Frieden sehnt! Am Abend kamen zahlreiche Menschen zur Aussendungsfeier im Pfarrgarten von St. Andreas. Bei Bratwurst und wärmenden Getränken holten sich viele Lampertheimer das Licht nach Hause, um ein Zeichen des Friedens und der Verbundenheit zu setzen. Musikalisch wurde der Abend stimmungsvoll von der Band Kristall begleitet, deren Klänge die Botschaft des Friedenslichts untermalten und die Herzen der Anwesenden erwärmten.
Einen Tag später fand die Tradition ihre Fortsetzung im Lampertheimer Rathaus. Die jüngsten Mitglieder des Stammes, die Wölflinge, überreichten das Friedenslicht offiziell als Vertreter aller Lampertheimer an Bürgermeister Alexander Scholl. Der Bürgermeister nahm das Licht dankend entgegen und betonte die Bedeutung dieses Symbols für die gesamte Stadtgemeinschaft: „Das Friedenslicht erinnert uns in der oft hektischen Vorweihnachtszeit an die zentralen Werte unseres Zusammenlebens: Frieden, Gemeinschaft und Nächstenliebe. Ich danke den Pfadfindern für ihren unermüdlichen Einsatz, diese wichtige Botschaft zu uns zu bringen.“ Das Friedenslicht wird nun bis Heiligabend an vielen Orten in Lampertheim leuchten und die Menschen auf die Weihnachtszeit einstimmen.
