Helau auch bei den Lampertheimer St. Georgspfadfindern. Wir waren wieder beim närrischen Lindwurm des CCRW dabei. Motto in diesem Jahr: Scoutopia – Auf zu fremden Welten. Danke an alle Unterstützenden, ohne die wir keine „Kamelle“ hätten. Und Tempotaschentücher! 😉
Danke an die Bauhaus AG und Essity in Mannheim für die tolle Utnerstützung
Das Friedenslicht aus Bethlehem hat seinen Weg nach Lampertheim gefunden. Mit einer feierlichen Aussendung am dritten Advent sorgten die Lampertheimer Pfadfinder des Stammes Guy de Larigaudie für einen stimmungsvollen Adventsabend. Die Pfadfinder brachten die kleine Flamme der Hoffnung direkt aus dem Dom zu Mainz nach Lampertheim. Gefeiert wurde dieser Gottesdienst mit einem vollen Dom. Bischof Peter Kohlgraf freute sich sehr, denn es sei mindestens genauso voll wie zu den Weihnachtsgottesdiensten. Das sei ein Zeichen, das es sehr viele Menschen nach Frieden sehnt! Am Abend kamen zahlreiche Menschen zur Aussendungsfeier im Pfarrgarten von St. Andreas. Bei Bratwurst und wärmenden Getränken holten sich viele Lampertheimer das Licht nach Hause, um ein Zeichen des Friedens und der Verbundenheit zu setzen. Musikalisch wurde der Abend stimmungsvoll von der Band Kristall begleitet, deren Klänge die Botschaft des Friedenslichts untermalten und die Herzen der Anwesenden erwärmten.
Einen Tag später fand die Tradition ihre Fortsetzung im Lampertheimer Rathaus. Die jüngsten Mitglieder des Stammes, die Wölflinge, überreichten das Friedenslicht offiziell als Vertreter aller Lampertheimer an Bürgermeister Alexander Scholl. Der Bürgermeister nahm das Licht dankend entgegen und betonte die Bedeutung dieses Symbols für die gesamte Stadtgemeinschaft: „Das Friedenslicht erinnert uns in der oft hektischen Vorweihnachtszeit an die zentralen Werte unseres Zusammenlebens: Frieden, Gemeinschaft und Nächstenliebe. Ich danke den Pfadfindern für ihren unermüdlichen Einsatz, diese wichtige Botschaft zu uns zu bringen.“ Das Friedenslicht wird nun bis Heiligabend an vielen Orten in Lampertheim leuchten und die Menschen auf die Weihnachtszeit einstimmen.
Seit vielen Jahren ist die Zeit vor dem ersten Advent und dann ganz besonders am 6. Dezember für die Pfadfinder eine aufregende Zeit. Denn der erste Advent und die damit verbundene Zeit des Wartens auf Weihnachten wird auf jeden Fall kommen. Dazu gehören natürlich auch wieder Adventskränze und die dazugehörige Aktion der Pfadfinder – eine der längsten Traditionen in der fast 75jährigen Geschichte des Stammes. Die Mitglieder der Leiterrunde und die Gruppenkinder werden wieder Adventskränze binden und schmücken. Vorbestellungen sind allerdings nicht möglich. Aber es gibt mehr als ausreichend Kränze zum direkt kaufen an den beiden Verkaufstermine. Diese sind am 28. November von 15.30 bis 17.00 Uhr und am 29. November ab 8.30 bis ca. 13 Uhr – solange der Vorrat reicht – vorm Eis Oberfeld auf dem kleinen Schillerplatz.
Und ein anderes wichtiges Datum wirft bereits seine Schatten voraus. Denn neben dem Binden und Verkaufen von Adventskränzen gibt es auch noch die Nikolausaktion am 6. Dezember, an welcher der Mann in Rot zu den Kindern ins Haus kommt – egal ob groß oder klein.
Wer noch Fragen hat oder den Service beanspruchen möchte, kann sich in der Nikolauszentrale ab Freitag, 28. November, täglich zwischen 17.30 und 19 Uhr, melden. Die Telefonnummer ist 06206-9691020 – Mehrfach probieren lohnt sich, denn der Ansturm ist immer recht groß.
Bald ist es wieder soweit! Vom 13. – 15. September könnt Ihr uns an unserem Stand in der Römerstraße gegenüber der St. Andreas-Kirche auf der Kerwe antreffen. Alle Informationen zu unserem Stand findet Ihr auf unserem neuen Kerwe-Flyer:
Diözesanlager 2025 in Immenhausen mit insgesamt über 800 Pfadfinderinnen und Pfadfinder
Für über 40 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Lampertheim und Bürstadt ging es am 8. Juli gemeinsam ins Diözesanlager nach Immenhausen. Unter dem Motto „Scoutaversum“ waren wir Teil eines 10-tägigen Zeltlagers mit über 800 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Diözesanverband Mainz. Aber nicht nur Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Diözesanverband Mainz, sondern auch Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Polen, aus Finnland, den USA und Palästina waren in Immenhausen mit dabei.
Nachdem wir am Anreisetag unsere Zelte aufgebaut hatten, konnten wir bis zum Abendessen schon einmal den Platz auf eigene Faust erkunden. Nach dem gemeinsamen Abendessen wurde das Zeltlager dann offiziell eröffnet. Am zweiten Tag gab es daraufhin eine Platzrallye, bei welcher die Kinder den Zeltplatz noch besser kennenlernten.
An den folgenden Tagen wartete auf uns ein buntes Programm mit vielen verschiedenen Workshops, einem Stufentag, einem Bezirkstag und einem Stammestag. Auch auf ein abwechslungsreiches Abendprogramm (Karaoke, Tanzen, Disco usw.) konnten wir uns freuen.
Ein besonderer Höhepunkt war der Stammestag. Hierfür sind wir in das ca. 3 km entfernte Schwimmbad gewandert. Dort haben wir dann ein paar sehr schönen Stunden verbracht. Die beiden netten Bademeister hatten extra für uns 2 komplette Bahnen abgesperrt. Hier konnten wir uns nach Herzenslust austoben.
Und ehe wir uns versehen konnten, war auch schon der Abschlussabend gekommen. Gemeinsam war unsere Mission, „Rocket“, eine in Immenhausen gestrandete Rakete mit ganz viel Liebe, Freundschaft und Teamgeist wieder nach Hause zu Cosmo zu schicken, was uns am Ende auch gelungen ist. Manch einer musste eine Träne verdrücken, als Rocket wieder ins Weltall zurückflog. Am letzten morgen wurden die Zelte abgebaut, alles verpackt und auf den Bus gewartet, der uns alle wieder zurück in die Zivilisation brachte.
Auch in diesem Jahr bringen wir das Friedenslicht am 3. Advent wieder nach Lampertheim!
Zuvor wird sich eine Delegation unserer Leiterrunde auf den Weg nach Mainz machen, um das Friedenslicht bei der zentralen Aussendungsfeier unserer Diözese im Mainzer Dom abzuholen.
Der Weg des Friedenslicht hat aber schon viel früher begonnen. Jedes Jahr wird es von einem Kind in Bethlehem in der Genurtsgrotte Jesu entzündet. Von dort nimmt es seinen Lauf in die ganze Welt. Für uns über Österreich, nach Mainz und schließlich nach Lampertheim.
Das Friedenslicht ist Zeichen für Freundschaft, Gemeinschaft und Verständigung aller Völker. Dies ist gerade auch an den Orten wichtig, wo Jesus einst lebte und lehrte. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.
Wir sind wieder mit von der Partie! Vom 07. – 09. September könnt Ihr uns an unserem Stand in der Römerstraße gegenüber der St. Andreas-Kirche auf der Kerwe antreffen. Alle Informationen zu unserem Stand findet Ihr auf unserem neuen Kerwe-Flyer: